Synthese aus on- und offline-Beteiligung

Wie lassen sich Elemente der online- und der offline-Partizipation sinnvoll verbinden? Im Video diskutiert Stefan Taschner dieses ambivalente Verhältnis am Beispiel des Berliner Projektes „Energietisch“.

Philipp Reis via flickr.com , Lizenz: CC BY-SA 2.0

Online-Partizipation ist „en vogue“. Ob als Kommunikationselement oder als Beteiligungstool – das Internet bietet ständig neue Möglichkeiten. In einem bereits etwas älteren doch immer noch sehenswerten Interview mit Netzdebatte thematisiert der Berliner Kommunalpolitiker Stefan Taschner am Beispiel des damaligen Projektes „Energietisch“, wie e-Partizipation die herkömmlichen Offline-Partizipationsmöglichkeiten ergänzen kann.

Literaturhinweise

Johannes Drerup, Gottfried Schweiger (Hrsg.)

Politische Online- und Offline-Partizipation junger Menschen

J.B. Metzler, Stuttgart, 2019, ISBN: 978-3-476-04744-1.

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EU-Generaldirektion für Bildung, Jugend, Sport und Kultur

Study on the impact of the internet and social media on youth participation and youth work

In: 2018, ISBN: 978-92-79-79849-8 .

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Esther Hoffmann, Wilfried Konrad, Franziska Mohaupt

Partizipative Produktentwicklung bei drei Energieversorgungsunternehmen

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

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Katja Simic

Online-Beteiligung: Das Potential von Geodaten für transparente Partizipation

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

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Britta Oertel, Carolin Kahlisch, Steffen Albrecht

Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit

Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) (Nr. 173), 2017, ISSN: 2364-2599.

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