Transformation und Partizipation

Wie kann der anstehende Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingen? Diese Frage diskutiert Jörg Sommer, Direktor des Berlin Institut für Partizipation, in einem aktuellen ePaper.

Die Klima- und Umweltkrise zwingt uns Menschen dazu, den Umbau unserer Gesellschaft hin zu einem konsequent an den Prinzipien der Nachhaltigkeit ausgerichteten Denken und Handeln ernsthaft voranzubringen.

Dass dieser Transformationsprozess ebenso alternativlos wie herausfordernd ist, ist vielen Akteuren in der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft klar. In der Wirtschaft hat sich diese Erkenntnis bislang nur zögerlich durchgesetzt, in der Politik bestimmt sie zwar häufig die Sonntagsreden, nur in geringem Umfang aber das gesetzgeberische Handeln. In großen Teilen der Bevölkerung ist das Bewusstsein dafür, wie tiefgreifend die nötigen Umgestaltungen aus- fallen werden, kaum vorhanden.

Ohne dieses Bewusstsein werden die notwendigen Prozesse jedoch, insbesondere in demokratisch verfassten Gesellschaften, von der Politik kaum ernsthaft angestoßen. Geschähe dies wider aller Erwartungen doch, wären tiefgreifende Verwerfungen und Spaltungen die unmittelbare Folge.

Wie also kann der Transformationsprozess zu einer nachhaltigen Gesellschaft gelingen? Diese Frage diskutiert Jörg Sommer, Direktor des Berlin Institut für Partizipation, in einem aktuellen ePaper.

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Transformation und Partizipation

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