Grenzen der Partizipation

Im aktuellen ePaper widmet sich Prof. Dr. Felix Ekardt der Frage, welche Wirkung Bürger durch bewusstes Kaufverhalten und die Teilnahme an Partizipationsverfahren erzielen können. Dabei analysiert er auch die zugrundeliegenden Motivationslagen der Handelnden und die Relevanz von Verfahrensregeln.

Grenzen der Partizipation auf Politik- und Konsumentenebene

Partizipation an Verwaltung und Gesetzgebung, aber auch durch Kaufentscheidungen bietet ökologisch und demokratisch große Chancen, hat aber auch deutliche Grenzen, die weithin übersehen werden. Insbesondere wird die Motivationslage der Handelnden wie auch die generelle Relevanz von Verfahrensregeln wie der Öffentlichkeitsbeteiligung von vielen überschätzt. Der Beitrag geht dem nach.

Prof. Dr. Felix Ekardt
Grenzen der Partizipation auf Politik- und Konsumentenebene
Berlin, 2017, ISBN 978-3942466-24-0