Andere Formen der E-Partizipation

E-Partizipation kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Das folgende Video veranschaulicht, wie elektronische Beteiligung bei Gesetzen für mehr Transparenz sorgen kann.

Mann am Laptop AKSB Bildmaterial via flickr.com , Lizenz: CC BY-ND 2.0

Die Anwendungsmöglichkeiten von Formen elektronischer Beteiligung sind vielfältig. Sie können bspw. im Rahmen des Petitionswesens eingesetzt werden oder die Transparenz bei der Erarbeitung von Gesetzesvorlagen erhöhen. Wie Letzteres funktioniert, erläutert der Partizipationsexperte Matthias Trénel im folgenden Video.

Literaturhinweise

Birgit Böhm, Christiane Sell-Greiser

Jugendbeteiligung im ländlichen Raum muss neu gedacht werden

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2 , Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

(Abstract | Links | BibTeX)

Katja Simic

Online-Beteiligung: Das Potential von Geodaten für transparente Partizipation

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

(Abstract | Links | BibTeX)

Britta Oertel, Carolin Kahlisch, Steffen Albrecht

Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit

Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) (Nr. 173), 2017, ISSN: 2364-2599.

(Links | BibTeX)

Allianz Vielfältige Demokratie/Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Transparenz bei Bürgerbeteiligung: Handreichung für Projektverantwortliche

2017.

(Links | BibTeX)

Peter Patze-Diordiychuk, Paul Renner, Tanja Föhr (Hrsg.)

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung - Online-Beteiligung zielgerichtet einsetzen

oekom verlag, München, 2017, ISBN: 978-3-96006-171-7.

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