Andere Formen der E-Partizipation

E-Partizipation kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Das folgende Video veranschaulicht, wie elektronische Beteiligung bei Gesetzen für mehr Transparenz sorgen kann.

Mann am Laptop AKSB Bildmaterial via flickr.com , Lizenz: CC BY-ND 2.0

Die Anwendungsmöglichkeiten von Formen elektronischer Beteiligung sind vielfältig. Sie können bspw. im Rahmen des Petitionswesens eingesetzt werden oder die Transparenz bei der Erarbeitung von Gesetzesvorlagen erhöhen. Wie Letzteres funktioniert, erläutert der Partizipationsexperte Matthias Trénel im folgenden Video.

Literaturhinweise

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Jascha Rohr, Hanna Ehlert, Sonja Hörster, Daniel Oppold, Prof. Dr. Patrizia Nanz

Bundesrepublik 3.0

Umweltbundesamt 2019, (Ein Beitrag zur Weiterentwicklung und Stärkung der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie durch mehr Partizipation auf Bundesebene).

(Abstract | Links | BibTeX)

Peter Patze-Diordiychuk, Paul Renner (Hrsg.)

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung - Moderationsphasen produktiv gestalten

oekom verlag, München, 2019, ISBN: 978-3960061724.

(Abstract | Links | BibTeX)

Ahmet Derecik, Marie-Christine Goutin, Janna Michel

Partizipationsförderung in Ganztagsschulen. Innovative Theorien und komplexe Praxishinweise

Springer VS, Wiesbaden, 2018.

(BibTeX)

Allianz Vielfältige Demokratie/Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Wegweiser Breite Bürgerbeteiligung: Argumente, Methoden, Praxisbeispiele

2018.

(Links | BibTeX)

Bernd Marticke

Partizipationshaltung in Politik und Verwaltung auf Kommunal- und Länderebene

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

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