Zum Verständnis von Inklusion

Was beschreibt der Begriff Inklusion und wie ist er von ähnlichen Fachwörtern abzugrenzen? Diese Fragen behandelt das folgende Video.

Andi Weiland | SOZIALHELDEN e.V. via flickr.com , Lizenz: CC BY 2.0

Partizipation beschreibt die Möglichkeiten der gesellschaftliche Teilhabe von Menschen. Ein wichtiger Anspruch in vielen Beteiligungsprozessen ist es, eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen und in deliberativen Prozess einzubinden. Das gelingt nicht immer. Häufig führen bspw. sprachliche, räumliche oder fachliche Barrieren dazu, dass nur ein kleiner Teil der Angesprochenen im Verfahren inkludiert ist. Was Inklusion genau bedeutet, erklärt das nachfolgende Video:

 

Literaturhinweise

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Peter Patze-Diordiychuk, Paul Renner (Hrsg.)

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung - Moderationsphasen produktiv gestalten

oekom verlag, München, 2019, ISBN: 978-3960061724.

(Abstract | Links | BibTeX)

Ahmet Derecik, Marie-Christine Goutin, Janna Michel

Partizipationsförderung in Ganztagsschulen. Innovative Theorien und komplexe Praxishinweise

Springer VS, Wiesbaden, 2018.

(BibTeX)

Allianz Vielfältige Demokratie/Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)

Wegweiser Breite Bürgerbeteiligung: Argumente, Methoden, Praxisbeispiele

2018.

(Links | BibTeX)

Bernd Marticke

Partizipationshaltung in Politik und Verwaltung auf Kommunal- und Länderebene

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

(Abstract | Links | BibTeX)

Christine Grüger

Für und Wider der Partizipation in städtebaulichen Wettbewerbsverfahren

In: Jörg Sommer (Hrsg.): Kursbuch Bürgerbeteiligung #2, Verlag der Deutschen Umweltstiftung | bipar, Berlin, 2017, ISBN: 978-3942466-15-8.

(Abstract | Links | BibTeX)

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