Systemisches Konsensieren

Systemisches Kondensieren Foto: Ev. Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen via Flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Systemisches Konsensieren ist eine Methode zur Konsensfindung innerhalb einer Gruppe. Die Besonderheit des Verfahrens ist, dass eine Entscheidung im Zweifel nicht über einen Mehrheitsentscheid erzeugt wird. Stattdessen zielt die Methode auf einen Lösungsvorschlag ab, der in der Gemeinschaft am wenigsten Ablehnung erfährt. Durch diesen alternativen Lösungsansatz entsteht die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, die von einem Großteil der Gruppe getragen werden.

Der folgende Beitrag verdeutlicht anschaulich die Logik des Verfahrens:

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Literaturhinweise

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EriK - Entwicklung eines mehrstufigen Verfahrens der Risikokommunikation

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Regieren mit Mediation: Das Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Entwicklung des Frankfurter Flughafens

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OECD Nuclear Energy Agency: Stepwise Approach to Decision Making for Longterm Radioactive Waste Management

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