Systemisches Konsensieren

Systemisches Kondensieren Foto: Ev. Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen via Flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Systemisches Konsensieren ist eine Methode zur Konsensfindung innerhalb einer Gruppe. Die Besonderheit des Verfahrens ist, dass eine Entscheidung im Zweifel nicht über einen Mehrheitsentscheid erzeugt wird. Stattdessen zielt die Methode auf einen Lösungsvorschlag ab, der in der Gemeinschaft am wenigsten Ablehnung erfährt. Durch diesen alternativen Lösungsansatz entsteht die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, die von einem Großteil der Gruppe getragen werden.

Der folgende Beitrag verdeutlicht anschaulich die Logik des Verfahrens:

Literaturhinweise

Rainer Knauber

Neinsagerland: Wege zu einem Konsens für Fortschritt

Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft, Berlin, 2011, ISBN: 978-3866024366.

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Methodenhinweise

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Die Konfliktlösungskonferenz ist ein Beteiligungsformat, bei dem in einem mehrgliedrigen Verfahren heterogene Standpunkte unterschiedlicher Interessengruppen transparent werden. Im Dialog werden Lösungsräume identifiziert und im Ergebnis entsteht ein Gutachten mit Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger.

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