Systemisches Konsensieren

Systemisches Kondensieren Foto: Ev. Schuldekanat Schorndorf/Waiblingen via Flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0

Systemisches Konsensieren ist eine Methode zur Konsensfindung innerhalb einer Gruppe. Die Besonderheit des Verfahrens ist, dass eine Entscheidung im Zweifel nicht über einen Mehrheitsentscheid erzeugt wird. Stattdessen zielt die Methode auf einen Lösungsvorschlag ab, der in der Gemeinschaft am wenigsten Ablehnung erfährt. Durch diesen alternativen Lösungsansatz entsteht die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, die von einem Großteil der Gruppe getragen werden.

Der folgende Beitrag verdeutlicht anschaulich die Logik des Verfahrens:

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Literaturhinweise

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Stefanie Lütters

Soziale Netzwerke und politische Partizipation. Eine empirische Untersuchung mit sozialräumlicher Perspektive

2022, ISBN: 978-3-658-36753-4.

(Abstract | Links | BibTeX)

Berlin Institut für Partizipation (Hrsg.)

Bürgerbudgets in Deutschland. Formen, Bedeutung und Potentiale zur Förderung politischer Teilhabe und bürgerschaftlichem Engagements

Berlin Institut für Partizipation 2021, ISBN: 978-3942466-48-6.

(Abstract | Links | BibTeX)

People Powered – Global Hub for Participatory Democracy (Hrsg.)

Impacts of Participatory Budgeting on Governance and Well-Being (2021). Webinar and research brief.

2021.

(Links | BibTeX)

People Powered – Global Hub for Participatory Democracy (Hrsg.)

Impacts of Participatory Budgeting on Civil Society & Political Participation

2021.

(Links | BibTeX)

Christopher M. Brinkmann

Crossmediales Wissensmanagement auf kommunaler Ebene: Bürgerbeteiligung, Netzwerke, Kommunikation

2021, ISBN: 978-3-658-35879-2.

(Abstract | Links | BibTeX)

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