Verwaltung der Zukunft

In einem Barcamp erörterten junge Menschen, wie sie sich die Zukunft der Verwaltung vorstellen. Die Ergebnisse werden auf dem 7. Zukunftskongress „Staat & Verwaltung“ präsentiert.

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„Wandel 4.0“ ist in aller Munde. Egal ob Arbeit, Wirtschaft oder Bildung – überall erzeugt die fortschreitende Digitalisierung Veränderungsdruck. Gerade junge Menschen haben häufig andere Perspektiven auf die Gesellschaft bzw. ihre Subsysteme. Bei der Planung und Umsetzung zukunftsorientierter Prozesse und Strukturen sollten daher die Interessen der heute jungen Generation hinreichend Berücksichtigung finden.

Dies betrifft auch die Ausgestaltung der Verwaltung. In einer 2018 veröffentlichten Studie von McKinsey&Company werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie „Smart Government“ u. a. Effizienzgewinne ermöglicht oder über eine verbesserte Einbindung von Open Data eine bessere Nutzerorientierung erreichbar ist.

Vor diesem Hintergrund ist ein jüngst durchgeführtes Barcamp interessant. Unter dem Titel „U30“ diskutierten junge Leute aus dem Verwaltungsumfeld konkrete Ideen und Vorschläge für die Verwaltung der Zukunft. Die Ergebnisse werden auf dem vom 27. bis 29. Mai 2019 stattfindenden „7. Zukunftskongress Staat & Verwaltung“ in Berlin präsentiert.

Impressionen von der Veranstaltung gibt das folgende Video:

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Methodenhinweise

Deliberative Mapping
Beim Deliberativen Mapping entwickeln Fachleute und Bürger gemeinsam in einem konsultativen Verfahren priorisierte Handlungsalternativen zur Bearbeitung eines Konfliktthemas.

Weitere Methoden finden Sie in unserer Methodendatenbank ...