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Make participation great again!

21. Januar - 23. Januar

€200

Welche Beteiligungsinnovationen brauchen wir, um in populistischen Zeiten à la Trump unsere Demokratie umfassend zu stärken und weiterzuentwickeln?

Unsere Zeit wird geprägt von technischen Innovationen und direktiver Machtausübung – doch wie sieht es mit prozeduralen und partizipativen Neuerungen aus? Der Vertrauens- und Ansehensverlust von Politik, Behörden und Wirtschaft ist groß. Gilt also: Im Technischen Hui, im Partizipativen Pfui? Populismus In – Demokratie Out? Dem ist nicht so! Es wimmelt nur so von neuen agilen Methoden und Verfahren, partizipativen Organisations- und Demokratieinnovationen, und täglich kommen neue hinzu.

Doch reichen sie aus und sind es immer die richtigen? Wo haben wir bereits viele und gute Formate und Methoden, und wo braucht es noch gezielte Erfindungen und Weiterentwicklungen? Sind wir z.B. auf die Umbrüche der Digitalisierung, auf Integration und Globalisierung hinreichend vorbereitet? Und wie sieht es auf globaler Ebene aus? Brauchen wir angesichts von Herausforderungen wie Klimawandel, Extremismus und Neo-Nationalismus, Failing-States und daraus resultierenden Flüchtlingsströmen nicht ganz neue supra-nationale und cross-sektorale Beteiligungsinfrastrukturen? Und müssen wir Beteiligung als push & pull, also als einladend und verlockend, aber auch als verpflichtend und gar erzwingend weiterdenken?
Procedere, als kollegialer Verbund zur Professionalisierung der prozeduralen Praxis in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, bietet mit der Ev. Akademie Loccum nun seit zwölf Jahren Beteiligungsinnovatoren und -praktikern aus Parteien und Behörden, Unternehmen und Zivilgesellschaft, Kirchen und (Hoch)-Schulen eine Inspirationsplattform an. Als Partizipations-Innovations-Camp wollen wir – angeregt durch Impulse – gemeinsam Entwicklungsfelder des Beteiligens entdecken und erschließen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

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