Die vier Dimensionen der Bürgerbeteiligung

Der Gründungsdirektor des Berlin Institut für Partizipation Jörg Sommer beleuchtet vor dem Hintergrund der Kritik am aktuellen Zustand der repräsentativen Demokratie vier Dimensionen, die maßgeblich für den Erfolg von Beteiligungsprozessen sind.

Vier Dimensionen gelingender Beteiligung

Gelingende Bürgerbeteiligung berücksichtigt vier Dimensionen. Wenn Legitimierung, Akzeptanz, Qualitätssicherung und Emanzipation gleichermaßen im Fokus des Verfahrens stehen, sind optimale Voraussetzungen für umfangreiche Beteiligungsbereitschaft, wertschätzende Diskurskultur und eine nachhaltige Wirkung des Beteiligungsprozesses gegeben.

Jörg Sommer
Die vier Dimensionen gelingender Bürgerbeteiligung
Berlin, 2017, ISBN 978-3942466-19-6

 

Literaturhinweise

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Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.)

Postdemokratie?

1-2 (2011), 2011.

(Abstract | Links | BibTeX)

Jörg Hilpert (Hrsg.)

Nutzen und Risiken öffentlicher Großprojekte: Bürgerbeteiligung als Voraussetzung für eine größere gesellschaftliche Akzeptanz

Universität Stuttgart, Stuttgart, 2011, ISBN: 9783938245187.

(BibTeX)

Petra Böhnke

Ungleiche Verteilung politischer und zivilgesellschaftlicher Partizipation

In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Band 1-2 , S. 18-25, 2011.

(Abstract | Links | BibTeX)

Roland Roth

Bürgermacht: Eine Streitschrift für mehr Partizipation

edition Körber-Stiftung, Hamburg, 2010, ISBN: 978-3896840813.

(BibTeX)

Manfred Fischedick, Katja Pietzner, Wilhelm Kuckshinrichs, Diana Schumann, Peter Radgen, Clemens Cremer, Edelgard Gruber, Natalie Schnepf, Annette Roser, Farikha Idrissova

Gesellschaftliche Akzeptanz von CO2-Abscheidung und -Speicherung in Deutschland

In: Energiewirtschaftliche Tagesfragen, 2008.

(BibTeX)

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